Coachingzone – der HVNB-Trainer*in-Summit

Vom 30. bis 31. Mai 2026, Samstag bis Sonntag, veranstaltet der Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) in Barsinghausen die zweite Auflage des HVNB-Trainer*in Summit „Coachingzone“. 

Die „Coachingzone“ steht für maximale Gestaltungsfreiheit in der eigenen Weiterbildung. Über zwei Tage hinweg laufen zeitgleich jeweils sechs unterschiedliche Lehrgangsangebote, aus denen sich Teilnehmende ihr persönliches Programm zusammenstellen können. Das Angebot richtet sich sowohl an Trainerinnen und Trainer als auch an Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre und vermittelt praxisnahe Impulse sowie neue Perspektiven für die tägliche Arbeit im Verein.

  • Lehrgangsgebühr: 160 Euro (inkl. Verpflegung vor Ort)
  • Übernachtung (b. B.): NFV-Akademie Barsinghausen, Einzelzimmer 65 Euro, Doppelzimmer 39 Euro/Person
  • Anmeldeschluss: 05. April 2026
  • Anerkennung: Die Fortbildungsmaßnahme ist zur Verlängerung der Trainerin und Trainer C sowie der Trainerin und Trainer B-Lizenz Handball im Umfang von 15 LE anerkannt

Ablauf

Die Coachingzone ist wie folgt aufgebaut: es gibt am Tag mehrere Zeitslots, in denen parallel sechs unterschiedliche Sessions stattfinden – entweder in einem Seminarraum, im Fitnessstudio oder in der Sporthalle. Jede Session dauert etwa 135 Minuten.

Um die volle Anrechnung der Lerneinheiten (LE) zu erhalten, ist die Teilnahme an einer Session pro Zeitslot erforderlich. So kann sich jeder Teilnehmende ein individuelles Fortbildungsprogramm zusammenstellen.

Der finale Ablaufplan wird im März 2026 veröffentlicht.

Themen


Kinder (Minis bis D-Jugend)

Kleine Spiele und kurze Spielformen sind ein wichtiger Bestandteil eines abwechslungsreichen, motivierenden und vielseitigen Trainings. Sie eignen sich besonders für das Aufwärmen, für kurze Aktivierungsphasen zwischendurch oder als bewegungsreicher Abschluss einer Trainingseinheit. Gerade mit wenig Zeit kannst du so gezielt Bewegung, Spielfreude und Gruppendynamik fördern. 
 
In diesem praxisorientierten Workshop lernst du eine Vielzahl an 5-Minuten-Spielen kennen, die sportartenübergreifend eingesetzt werden können und mit wenig Material auskommen. Die Spiele fördern unter anderem Koordination, Teamfähigkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen. Zusätzlich erhältst du Anregungen, wie du Spiele situativ anpassen, variieren und sinnvoll in unterschiedliche Trainingskontexte integrieren kannst, um deinen Trainingsalltag lebendig und abwechslungsreich zu gestalten. 

Referent: Bastian Zitscher

Spielen lernt man nur durch Spielen! Dieser alt bekannte Satz, hat immer noch Gültigkeit. Aber wie können wir es besser im Training umsetzen und wie können wir es gezielt einsetzen?

In diesem Workshop bekommst du Einblick in eine 90-minütige Praxiseinheit, in der eine Kombination verschiedener Spiele zur Entwicklung der Technik und Spielfähigkeit eingesetzt werden. Hierzu werden wir unterschiedliche Spielformen des Kinderhandballs zeigen: 3+1 und 4+1 quer, 5+1 kurz, Handball-Funino, Street Handball, Zweimal 3gg3 und mehr. Im Anschluss werden wir über diese Ideen in den Austausch kommen, damit du das beste für deine Praxis mitnimmst.

Referent: Sascha Herwig

„Spielen lernt man nur durch Spielen“ – dieser Leitsatz begegnet einem in Büchern, Fachartikel und der Trainer*in-Ausbildung. Wie Spielformen gezielt variiert werden können, um Prinzipien des Angriffs- und Abwehrspiels zu fördern, ist Schwerpunkt dieser Praxiseinheit.

Am Beispiel der Demomannschaft betrachten wir, wie Spielregeln bewusst (um-)gestaltet werden können, um Spielprinzipien wie „Ball und Gegenspieler beobachten“ zu entwickeln. Als Teilnehmer*in erhältst du praxisnahe Ideen zu Spielregeln und Varianten sowie die Möglichkeit, das Gesehene auf die eigene Mannschaft zu übertragen.

Referent: Sebastian Stoyke

Der Workshop bietet Einblick in verschiedene Möglichkeiten, wie Ball- und Bewegungsspiele im Kita-Alltag gestaltet werden können. Nach einer kurzen theoretischen Einführung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über Aufbau und Inhalte der entwickelten Bewegungsstunden. Anschließend werden ausgewählte Spiel- und Übungsformen beispielhaft vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Ziel des Workshops ist es, Inspiration und Anregungen für die eigene Praxis zu geben. Die vorgestellten Ideen sollen dazu ermutigen, Bewegungsangebote kreativ weiterzudenken und an die individuellen Bedingungen der jeweiligen Einrichtung anzupassen. Die Teilnehmenden nehmen leicht umsetzbare Impulse, übertragbare Spielideen sowie hilfreiche Anregungen für den Einsatz im Kita-Alltag mit.

Referent: Lennart Hamsch

Eine ausgewogene Ernährung ist ein entscheidender Baustein für die Gesundheit, das Wachstum und die langfristige Entwicklung von Kinder und Jugendlichen. Doch was ist eigentlich eine “gute Ernährung“ und wie können Trainer*innen darauf einwirken?

In diesem Workshop werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Grundlagen der Sporternährung und die aktuelle Ernährungssituation. Anschließend diskutieren wir, wie sich die Ernährung an Trainings- und Spieltagen sinnvoll gestalten lässt und wie wir den Umgang mit Herausforderungen wie Süßigkeiten, Limonade und Co angehen können. 

Referentin: Frauke Piosik

Eltern spielen im Kinder- und Jugendhandball eine zentrale Rolle – als Fahrdienst, als Zuschauende oder als Unterstützung. Doch die optimale Zusammenarbeit mit Eltern kann immer wieder auch eine Herausforderung für Trainer*innen sein.

Als Teilnehmer tauschst du dich in diesem Workshop mit anderen Trainer*innen über typische Spannungsfelder aus. Warum verhalten sich Eltern so? Wie können Eltern erfolgreich eingebunden werden? Ihr beleuchtet gegenseitige Erwartungen von Trainer*innen und Eltern und entwickeln praxisnahe Lösungsideen.

Wenn du neue Impulse für eine erfolgreiche Kommunikation mit Eltern suchst und deine persönlichen Erfahrungen in einem kollegialen Rahmen teilen möchtest, dann bist du hier genau richtig.

Referentin: Frauke Piosik

Vor wenigen Jahren hat der Deutsche Fußballbund seine „Trainingsphilosophie Deutschland“ (TPD) veröffentlicht und verbreitet. Ziel des Konzepts: Mit einem spielorientierten Training in Kleingruppen und hoher Intensität und Wiederholungszahlen sollen Nachwuchsspieler*innen optimal entwickelt werden. Ist das auch für den Handball interessant?

In diesem Workshop werden zunächst die TPD und zentrale Grundlagen vorgestellt. In Kleingruppen erarbeiten wir anschließend Chancen, Herausforderungen Grenzen der Übertragung auf den Handball. Wir entwickeln praktische Ideen, wie die TPD handballspezifisch adaptiert werden kann und Ideen, die du direkt in dein Training mitnehmen kannst.

Referent: Jan Gerber

Eine gut geplante Saison legt den Grundstein für Spaß, Entwicklung und langfristige Begeisterung im Kinderhandball. In diesem Workshop beschäftigen wir uns praxisnah mit den zentralen Fragen moderner Trainingsgestaltung für Kinder im Alter von 6–10 Jahren: Was bedeutet eigentlich „Erfolg“ im Kinderhandball? Wie entwickeln sich Kinder in diesem Alter motorisch, sozial und spielerisch, und welche Rolle spielt das im Trainingsalltag?

Gemeinsam erarbeiten wir, wie eine abwechslungsreiche, kindgerechte und strukturierte Saisonplanung entsteht: von klaren Lernzielen über Trainingsblöcke bis hin zu handballerischen und koordinativen Schwerpunkten. Außerdem schauen wir uns an, wie Team-Events, Elternarbeit und ein motivierendes Umfeld die Saison positiv prägen können.

Als Teilnehmer*in lernst du konkrete Methoden und Beispiele für Trainingsblöcke, Spielformen und Jahresstrukturen kennen und setzt dich aktiv damit auseinander, wie du deine eigene Saisonplanung gestalten kannst.

Referent: Florian Schild von Spannenberg


Jugend (C- bis A-Jugend)

In diesem Workshop wollen wir zusammen die Vorteile und Herausforderungen eines Nachwuchskonzeptes diskutieren. Gemeinsam erarbeiten wir anschließend Ideen zur Bindung von Jugendlichen, zur Effizienzsteigerung bei Trainerinnen und Trainern sowie dem Verein sowie konkrete Schritte zur Planung, Erarbeitung und Umsetzung eines Konzepts.

Egal ob du schon ein Konzept im Verein hast, gerade dabei bist oder bisher noch nicht damit arbeitest – du bist hier genau richtig. Durch die Vielfalt der Teilnehmenden kommen wir in den Austausch zu unterschiedlichsten Situationen und arbeiten das Beste heraus.

Referent: Sascha Herwig

Im modernen Handball entscheiden individuelle Aktionen im 1-gegen-1 zunehmend über den Erfolg in Angriff und Abwehr. Der Workshop findet im Seminarraum statt und richtet den Fokus gezielt auf Analyse, Wahrnehmung und Entscheidungsfindung im individuellen Angriffs- und Abwehrspiel.  
 
Du erhältst praxisnahe Impulse, wie du 1-gegen-1-Situationen strukturieren, bewerten und coachen kannst – unabhängig von festen Spielsystemen. Anhand von Spiel- und Coachingbeispielen werden typische Entscheidungssituationen beleuchtet und konkrete Ansätze für deine Trainings- und Spielpraxis entwickelt. 

Referent: Maximilian Lübbersmeyer

Das Internet ist voll von Übungen, Videos und Trainingseinheiten – manche gut, andere nicht. In diesem Workshop werden wir gemeinsam gute digitale Informationsmöglichkeiten unter die Lupe nehmen und deren Einsatz in der Praxis diskutieren: Was bringt uns die DHB-Rahmentrainingskonzeption und was ziehen wir als Trainer*in oder Verein daraus? Wie setze ich die DHB-Athletikkonzeption sinnvoll ein? Was ist die DHB Online-Akademie? Und welche weiteren Ressourcen kennst du selbst noch? 

Als Teilnehmer*in wirst du dich selbst intensiv mit diesen Möglichkeiten auseinandersetzen und anschließend in der Gruppe diskutieren. Hierfür benötigst du ein internetfähiges Endgerät (z.B. Laptop, Smartphone oder Tablet).

Referenten: Sascha Herwig und Stefan Witthöft

Die Saisonvorbereitung ist mehr als Kondition, Taktik und Abläufe. Gerade im leistungsorientierten Jugendhandball entscheidet die Qualität der Zusammenarbeit, Kommunikation und Eigenverantwortung innerhalb der Mannschaft über den langfristigen Erfolg. Der Workshop findet im Seminarraum statt und zeigt, wie agiles Coaching gezielt in die Saisonvorbereitung integriert werden kann. Am konkreten Beispiel einer A-Jugend-Bundesligamannschaft wird dargestellt, wie Trainer*innen sich selbst vorbereiten, wie Teams aktiv in den Prozess eingebunden werden und wie gemeinsame Ziele, Rollen und Spielprinzipien entstehen. Der Fokus liegt auf Haltung, Struktur und konkreten Coaching-Tools für eine wirksame Saisonvorbereitung. 
 
Neben fachlichen Inputs stehen Austausch, Reflexion und praxisnahe Beispiele im Vordergrund. Ziel ist es, dir eine konkrete Orientierung und umsetzbare Werkzeuge für eine agile Saisonvorbereitung zu vermitteln 
 

Darauf kannst du dich einstellen:
– Was bedeutet agiles Coaching im Handballkontext? 
– Die Rolle der Trainer*innen: Haltung, Selbstverständnis, Führung 
– Saisonvorbereitung neu denken: Ziele, Prozesse und Verantwortung 
– Mannschaft einbinden: Erwartungen, Rollen, Kommunikation 
– Konkrete Tools & Formate (z. B. Reflexionsrunden, Zielarbeit, Feedback) 
– Praxisbeispiel: Umsetzung in einer A-Jugend-Bundesligamannschaft 
– Transfer in andere Alters- und Leistungsbereiche 

Referent: Maximilian Lübbersmeyer

Ein einheitliches sportliches Konzept mit aufeinander aufbauenden Spielideen hat viele Vorteile: Spieler*innen fällt es leichter, sich in unterschiedlichen Teams einzubringen und Trainer*innen können sich auf bereits früher entwickelte Grundlagen verlassen. In diesem Workshop greifen wir das Thema Spiel- und Vereinsphilosophie konkret auf und diskutieren eigene Erfahrungen.

Am Beispiel der TSV Hannover-Burgdorf schauen wir uns zunächst an, welche Werte den Verein prägen, wie sich diese im Spielstil widerspiegeln und wie sie im Training sowie im Wettkampf konsequent umgesetzt werden. Anschließend erarbeiten wir gemeinsam, wie der Weg aussehen kann, wenn ein Verein eine einheitliche Philosophie entwickeln möchte.

Referent: Michel Sperling


Erwachsene

Egal ob während der Europameisterschaft oder in der Bundesliga – der siebte Feldspieler in Überzahl ist eine taktische Entwicklung im modernen Handball. Doch warum gehen auch Mannschaften wie die dominierende dänische Nationalmannschaft dieses Risiko ein? Welche Chancen ergeben sich aus dem 7 gegen 5, und wie können Mannschaften diese Variante gezielt nutzen?

In diesem Workshop analysieren wir das Überzahlspiel im 7 gegen 5. Wir betrachten taktische Grundlagen, Auslösehandlungen und mögliche Weiterspieloptionen. Darauf aufbauend erarbeiten wir eine methodische Reihe zur schrittweisen Hinführung an das 7 gegen 5 mit Trainingsideen.

Referent: Sebastian Stoyke

Schulterverletzungen zählen im Handball zu den häufigsten und zugleich folgenschwersten Überlastungsproblemen. Hohe Wurfbelastungen, intensive Zweikämpfe und viele Wiederholungszahlen stellen große Anforderungen an das Schultergelenk. Dieser Workshop richtet sich an Trainer*innen im Jugend- und Erwachsenenbereich, Athletiktrainer*innen sowie Interessierte, die ihre Spieler*innen langfristig gesund und leistungsfähig halten möchten.

Ziel des Workshops ist es, ein grundlegendes Verständnis für die Belastungsanforderungen und Risikofaktoren der Schulter im Handball zu vermitteln und konkrete Präventionsstrategien für die Trainingspraxis aufzuzeigen. Neben theoretischer Grundlagen zeigen und erproben wir Übungen, mit denen die Schulterprävention systematisch in den Trainingsalltag integriert werden kann. Damit bekommst du ein wichtiges Werkzeug an die Hand, um dein Training zukünftig noch besser zu machen und deine Mannschaft nachhaltig zu entwickeln.

Referent: Marcus Wuttke

Die 6:0-Abwehr ist vom Hobby- bis zum Spitzenhandball die am häufigsten gespielte Abwehrformation. Doch obwohl sie alle spielen, stellt sie Trainer*innen im Alltag immer wieder vor die Herausforderung, wie die Kooperationen weiter verbessert oder gezielt variiert werden können. Dieser Theorie-Workshop richtet sich an Trainer*innen im Erwachsenenbereich (und älteren Jugendbereich) die ihr Verständnis der 6:0-Abwehr vertiefen und neue Impulse für ihre Trainingsarbeit gewinnen möchten.

Nachdem wir nach einem kurzen Input alle ein ähnliches Verständnis haben (Zuordnungen, Kooperationen, Helferketten), werden wir zusammen zentrale Prinzipien und Handlungsmuster erarbeitet. Darauf aufbauend entwickeln und diskutieren wir konkrete Trainingsbeispiele, mit denen die Entscheidungsfindung innerhalb der Abwehr systematisch trainiert werden kann.

Außerdem möchten wir uns intensiv mit euren Herausforderungen aus der Praxis beschäftigen: Wie gehe ich mit starken Einzelspieler*innen um? Welche Lösungen auf die üblichen Auslösehandlungen gibt es? Mit welchen Übungen oder Spielen kann ich neue Trainingsimpulse setzen?

Referent: Stefan Witthöft

Im Jugendhandball ist das offensive Abwehrspiel vorgeschrieben, deshalb ist die ballorientierte 3:2:1-Abwehr sehr verbreitet. Im Erwachsenenbereich sind die 6:0- und 5:1-Abwehr jedoch deutlich häufiger vertreten. Trotzdem kann die 3:2:1-Abwehr gerade dort bei bestimmten personellen Konstellationen oder mit Blick auf eine gezielte Entwicklung eines offensiven Abwehrgedankens eine wirkungsvolle Option sein. Dieser Workshop im Seminarraum richtig sich an Trainer*innen im Erwachsenenbereich, die ihr bisheriges Abwehrkonzept reflektieren und um eine interessante Variante erweitern möchten.

Zu Beginn werden wir die theoretischen Grundlagen der 3:2:1-Abwehr vorstellen: Regelbewegung, Aufgabenprofile und die wichtigsten Grundregeln. Dabei nutzen wir den Vergleich zur 6:0 und 5:1, um wesentliche Unterschiede und Gründe für die offensive Formation zu beleuchten. Als Trainer*in hast du damit eine gut Entscheidungsgrundlage, ob und unter welchen Voraussetzungen die 3:2:1-Abwehr für deine Mannschaft realistisch und sinnvoll sein könnte.

Am Beispiel einer Oberliga-Frauen-Mannschaft diskutieren wir, die die 3:2:1-Abwehr konkret umgesetzt werden kann, welche taktischen Gründe dafür sprechen und welche typischen Herausforderungen gelöst werden müssen (z.B. Übergänge oder andere gängige Auslösehandlungen). Natürlich bleibt auch genug Raum für deine Fragen oder Herausforderungen. 

Referent: Christian Eggers

Auslösehandlungen sind ein zentraler Bestandteil des modernen Angriffsspiels. Dabei geht es nicht mehr darum, feste Spielzüge mit vorgegebenen Abschlüssen abzuarbeiten, sondern variable Handlungsabläufe und situative Entscheidungen in den Fokus zu stellen.

In dieser Theorie-Session erarbeiten wir gemeinsam die taktischen Grundlagen moderner Auslösehandlungen. An der Taktiktafel analysieren und diskutieren wir verschiedene Weiterspielmöglichkeiten und schaffen so vielfältige Varianten, die du in deinen Trainingsalltag übertragen kannst.

Referent: Frank Mai

In dieser Session stehen deine persönlichen Herausforderungen des Trainer*innen-Alltag im Mittelpunkt. Anstatt Vorträge zu halten oder fertige Antworten zu präsentieren, schaffen wir einen geschützten Raum, in dem du dein persönlichen Fragen, Probleme und Unsicherheiten mitbringen und gemeinsam mit der Gruppe reflektieren kannst.

Nach der Methode der kollegialen Fallberatung arbeiten wir strukturiert und gleichzeitig offen an euren Fällen. Ihr profitiert von den Perspektiven anderer Trainer*innen und erlebt, wie hilfreich ein Blick von außen sein kann. Dadurch diskutieren wir realistische Situationen aus unterschiedlichen Alters- und Leistungsbereichen und sammeln Ideen, die sofort im Alltag ausprobiert werden können.

Referent: Jan Gerber

Ein gezieltes Athletiktraining im Fitnessstudio kann Handballer*innen dabei helfen, stärker, explosiver und widerstandsfähiger zu werden. Gleichzeitig bietet das Training an Geräten, mit freien Gewichten und ergänzenden Übungen viele Möglichkeiten, individuelle Schwächen auszugleichen und die körperlichen Voraussetzungen für Leistung und Belastungsverträglichkeit zu verbessern. Dieser Workshop richtet sich an Trainer*innen, Athletiktrainer*innen und Interessierte, die besser verstehen möchten, wie sinnvolles Athletiktraining für Handballspieler*innen im Fitnessstudio aufgebaut werden kann.

Der praktische Workshop findet im Fitnessstudio statt. Als Teilnehmer*in erfährst du, welche Inhalte für Handballer*innen besonders relevant sind, wie Übungen sinnvoll ausgewählt werden und worauf es bei Technik, Belastungssteuerung und Trainingsaufbau ankommt. Du bekommst konkrete Einblicke in eine praxisnahe Umsetzung und direkt anwendbare Impulse für ein wirksames sportartspezifisches Athletiktraining.

Referent: Torge Lütjen

Nicht jedes Athletiktraining braucht ein Fitnessstudio oder viel Equipment. Gerade in der Halle lassen sich mit wenig Hilfsmitteln effektive Inhalte umsetzen, um wichtige athletische Grundlagen wie Stabilität, Koordination, Schnelligkeit, Sprungkraft und Belastbarkeit zu entwickeln. Dieser Workshop richtet sich an Trainer*innen, Athletiktrainer*innen und Interessierte, die Athletiktraining alltagsnah in den Handballkontext integrieren möchten.

Der Workshop findet im Seminarraum statt. Als Teilnehmer*in erfährst du hier, welche Möglichkeiten ein effektives Athletiktraining in der Halle bietet und wie entsprechende Inhalte sinnvoll in den Trainingsalltag eingebaut werden können. Im Fokus stehen praktische Konzepte, Übungsformen und methodische Überlegungen für ein sportartspezifisches Training unter einfachen Bedingungen. Dadurch erhältst du konkrete Ideen, um auch mit wenig Material ein qualitativ hochwertiges Athletiktraining umzusetzen.

Referent: Torge Lütjen


Torwart

Ein erfolgreiches Tempospiel beginnt mit einem schnellen und präzisen Auftakt – meist initiiert durch den Torwart. In diesem überwiegend praxisorientierten Workshop steht daher die Rolle des Torwarts im Tempospiel im Mittelpunkt.

Nach kurzen theoretischen Impulsen werden zentrale Aspekte des tempospezifischen Torwartspiels praktisch demonstriert und hinsichtlich ihrer Trainierbarkeit aufgezeigt. Themenschwerpunkte sind unter anderem schnelles Umschalten, Handlungsschnelligkeit, Passqualität, Entscheidungsverhalten, (neuro-)athletische Elemente, technisch-taktische Anforderungen sowie die Gegenstoßabwehr.

Neben der isolierten Betrachtung einzelner Bausteine werden auch komplexe Übungsformen vorgestellt, die mehrere Aspekte miteinander verbinden. Darüber hinaus wird thematisiert, wie tempospezifisches Torwarttraining sinnvoll in das reguläre Mannschaftstraining integriert werden kann.

Referent: Michael Ebeling

In diesem Workshop werden Ziele, Organisationsformen und mögliche Inhalte von Torwartcamps für verschiedene Alters- und Leistungsgruppen erarbeitet und diskutiert. Anhand kurzer Impulse beschäftigen wir uns mit Planung, Aufbau und Durchführung mehrstündiger oder mehrtägiger Camps – von der Zielsetzung über organisatorische Fragen bis hin zu passenden Trainingsinhalten.

Themen sind unter anderem die Sinnhaftigkeit spezifischer Torwartcamps, Fragen der Differenzierung nach Alter und Leistungsstand, die Einbindung von Feldspieler*innen sowie die Einordnung in den Saisonverlauf. Zudem geht es um die Auswahl und Strukturierung geeigneter Übungen.

Der aktive Austausch eigener Erfahrungen und Fragestellungen ist ausdrücklich erwünscht. Ziel ist es, dass alle Teilnehmenden den Workshop mit einer klaren Struktur und konkreten Ideen für ihr nächstes Torwartcamp verlassen.

Referent: Michael Ebeling


Funktionäre

Im Sport sind medizinische Notfälle nicht zu vermeiden. Ob Gelenk- und Muskelverletzungen, Brüche, Kreislaufprobleme oder individuelle Erkrankungen wie Diabetes Mellitus – als Trainer muss man in der Lage sein, diese Notfälle zu managen. Um dies zu gewährleisten, benötigt man sowohl ein funktionierendes Notfallmanagement als auch Kenntnisse zu den einzelnen typischen Notfällen.

In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden nach einem kurzen Theorieteil, wie sie bei medizinischen Notfällen in der Sporthalle einfach und effektiv handeln können. Durch praktische Übungen können sie direkt Lernerfahrungen sammeln und sich so Sicherheit und Kompetenz erwerben.

Referent: Florian Schild von Spannenberg

Künstliche Intelligenz gewinnt auch im Sport und im Vereinsalltag zunehmend an Bedeutung und bietet vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Dieser Workshop richtet sich an Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie Interessierte ohne Vorkenntnisse und bietet dir einen verständlichen sowie praxisnahen Einstieg in das Thema KI. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und dir einen realistischen Zugang zu KI-Anwendungen im Sport zu ermöglichen. 
 
Anhand konkreter Beispiele erfährst du, wie KI im Vereinsalltag sinnvoll eingesetzt werden kann – etwa zur Unterstützung bei Organisation, Trainingsvorbereitung, Ideenfindung oder Öffentlichkeitsarbeit. Du hast die Möglichkeit, ausgewählte KI-Tools selbst auszuprobieren; idealerweise bringst du hierfür ein eigenes Laptop oder Tablet mit. Ergänzend setzen wir uns gemeinsam mit den Chancen, Potenzialen und Grenzen von KI im Sport auseinander. 

Referent: Bastian Zitscher

Sportvereine sind Orte der Begegnung und des Miteinanders und spiegeln die gesellschaftliche Vielfalt wider. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Lebensrealitäten, soziale Situationen und Wertvorstellungen treffen im Vereins- und Trainingsalltag aufeinander. Diese Vielfalt bietet große Chancen, kann aber auch Herausforderungen mit sich bringen. 
 
In diesem praxisorientierten Workshop setzt du dich mit Vielfalt im Sport auseinander und stärkst deine interkulturellen sowie sozialen Kompetenzen. Du reflektierst eigene Erfahrungen aus dem Vereinsalltag, arbeitest mit praxisnahen Beispielen und nimmst unterschiedliche Perspektiven wahr. Ziel ist es, mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Vielfalt zu gewinnen und konkrete Impulse für eine wertschätzende, respektvolle und inklusive Vereinsarbeit mitzunehmen. Der Workshop lädt zum Austausch ein und unterstützt dich dabei, Vielfalt im Sport bewusst und konstruktiv zu gestalten.

Referent: Bastian Zitscher

Junge Menschen bringen frische Ideen in Vereine, übernehmen Verantwortung und stärken mit ihrem Engagement die Gemeinschaft in Vereinen und Verbänden. Deshalb ist die Beteiligung von jungen Menschen eine zentrale Herausforderung für den organisierten Sport. Doch damit echte Partizipation gelingen kann, braucht es geeignete Strukturen, Raum für Mitbestimmung und Ausdrucksmöglichkeiten, die über reine Aufgabenverteilung hinausgehen. Dieser Workshop richtet sich an Vereinsverantwortliche und Interessierte, die Partizipation in ihrem Sportverein aktiv fördern möchten.

Ziel des Workshops ist es, Möglichkeiten zu diskutieren, wie junge Menschen in Entscheidungsprozesse, Verantwortung und die Vereinsgestaltung eingebunden werden können. Wir beleuchten, was unter Partizipation verstanden wird, welche Formen des Mitgestaltens und Mitbestimmens es gibt und wie sie positiv zur Vereinsentwicklung beitragen.

Du erhältst Ideen, wie Beteiligungsformate im Vereinsalltag aussehen können, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und welche Hürden überwunden werden können.

Referentin: Carolin Giffhorn

Die Digitalisierung hat die Kommunikationswege grundlegend verändert. Während Informationen früher per Telefon, Brief oder Aushang weitergegeben wurden, nutzen Vereine heute verstärkt Messenger-Dienste und soziale Medien. Doch welche digitalen Kanäle sind für Vereine wirklich sinnvoll? Warum lohnt sich eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und was zeichnet gute Kommunikation überhaupt aus?

Der Workshop greift diese Fragen auf und beleuchtet zentrale Themenfelder moderner Vereinskommunikation. Verschiedene digitale Kanäle, wie Instagram und TikTok, sowie klassische Medien, wie die Vereinszeitung und Plakate, werden vorgestellt, ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert und durch praxisnahe Anwendungstipps ergänzt.

Ziel ist es, dass du nach dem Workshop konkrete Impulse, Ideen und Werkzeuge in der Hand hast, um die Öffentlichkeitsarbeit in deinem Verein strategisch und wirkungsvoll weiterzuentwickeln.

Referentin: Hanna Glandorf

Referierende

Michael Ebeling ist Inhaber der B-Lizenz und des Zertifikats als DHB Torhütertrainer. Als Experte für das Torhüterspiel, war er u.a. bereits beim SV Werder Bremen (JBLH), SFN Vechta (3. Liga Frauen) und OHV Aurich (3. Liga Männer) aktiv. Aktuell trainiert er die C-, B- und A-Jugend-Torhüter des ATSV Habenhausen in der Regional- und Jugendbundesliga.
Beim HVNB ist Michael Referent in der Trainerin und Trainer C-Ausbildung sowie Unterstützung des Expertenteams der Torhüter-Trainer*in-Fortbildung.

Themen: Organisation, Ziele und Inhalte eines Torwartcamps, Tempospiel mit besonderer Beachtung der Torwartrolle

Christian Eggers ist erfahrener Handballtrainer und Referent. Als B-Lizenz-Inhaber engagiert er sich seit über 25 Jahren als Referent im HVNB.

Seine spezifische Fachkompetenz als Torwart bringt er insbesondere in die Entwicklung der Torwart-Trainer*innen-Fortbildung des HVNB ein. Über viele Jahre hinweg referierte er diesen Schwerpunkt auch im Rahmen der Trainer*in B-Ausbildung.

Seit der Saison 2024/2025 ist Christian Eggers Trainer der HSG Heidmark in der Frauen-Oberliga und bringt dort seine langjährige Erfahrung in die tägliche Trainingsarbeit ein.

Thema: 3:2:1-Abwehr – so funktioniert sie auch bei Erwachsenen-Teams

Jan Gerber ist studierter Sportwissenschaftlicher mit Schwerpunkt Leistungssport und Inhaber der A-Lizenz. Seit 2017 ist er als Bildungsreferent beim HVNB tätig und für die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern zuständig. Zuvor war er vor allem als Trainer im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich aktiv.

Als Referent verbindet Jan fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Ansätzen und legt besonderen Wert auf interaktive, lebendige Workshops, die zur aktiven Mitgestaltung einladen.

Themen: Vom Fußball lernen? Trainingsphilosophie Deutschland, Kollegiale Fallberatung – Impulse für deine Herausforderungen

Carolin Giffhorn arbeitet bei der Sportjugend Niedersachsen und ist dort für das Förderprogramm „Beweg was! – Demokratiestärkung durch Jugendarbeit“ verantwortlich. In dem Förderprogramm ist ein Schwerpunkt die Jugendbeteiligung in den Sportorganisationen.

Im Rahmen der Coachingzone wird Carolin mit den Teilnehmenden zur Partizipation von jungen Menschen arbeiten und wertvolle Impulse zu Ansatzpunkten, Möglichkeiten und Förderungen geben.

Thema: Partizipation von jungen Menschen

Hanna Glandorf ist als duale Masterstudentin beim HVNB und dort schwerpunktmäßig in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Durch ihr Bachelorstudium der Sportökonomie (B. Sc.) sowie praktische Einblicke in einen Sportverein und bei der Sportmarketingagentur B2Sports verbindet Hanna theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen im Bereich Kommunikation und Sportmarketing.

In ihrem Workshop zeigt Hanna auf, was erfolgreiche Kommunikation ausmacht und welche Möglichkeiten Vereine in der Öffentlichkeitsarbeit gezielt nutzen können.

Thema: Öffentlichkeitsarbeit im Zeitalter von Instagram & Co.

Lennart Hamsch arbeitet als Referent für Mitgliederentwicklung beim HVNB. Er hat Sportwissenschaft (B. Sc.) studiert und besitzt eine B-Lizenz. Während seiner Tätigkeit als Sportfachkraft in der KinderSportSchule in Handschuhsheim erwarb er zudem die Übungsleiter-C-Lizenz im Bereich Eltern-Kind-Turnen und Kleinkinderturnen. Als aktiver Handballspieler und Trainer bringt er darüber hinaus praktische Einblicke aus der Halle mit.

Thema: Kleine Hände, großer Wurf – Handballabenteuer mit Ballduin

Sascha Herwig ist Inhaber der B-Lizenz und setzt seit vielen Jahren klare Schwerpunkte im Kinder- und Jugendhandball. Als langjähriger Stützpunkttrainer und Lehrer mit dem Schwerpunkt Handball verfügt er über umfassende praktische wie auch pädagogische Erfahrung. Darüber hinaus ist er seit mehr als 15 Jahren im Lehrwesen des HVNB tätig und bringt seine Expertise hier kontinuierlich ein.

Aktuell engagiert sich Herwig als Mentor sowie als Trainer mehrerer Mannschaften und begleitet dabei sowohl Nachwuchsspielerinnen und -spieler sowie Trainerinnen und Trainer in ihrer Entwicklung.

Themen: Digitale Möglichkeiten für Trainer*innen und Vereine, Wettspielstruktur im Kinderhandball, Entwicklung eines modernen Nachwuchskonzeptes 

Maximilian Lübbersmeyer ist erfahrener Handballtrainer und Referent mit Schwerpunkt Vereins- und Nachwuchsentwicklung. Seit seinem Start bei der TSV Friesen Hänigsen im Jahr 2005 sammelte er umfangreiche Erfahrung bei Vereinen wie der TSV Burgdorf, dem Hannoverschen SC und Werder Bremen, von den unteren Ligen bis zur 1. Liga. Von 2020 bis 2022 war er Landestrainer beim Handball-Verband Niedersachsen und führte in der Saison 2022/23 den Hannoverschen SC zur Oberligameisterschaft und zum Aufstieg in die 3. Liga.

Seine Leidenschaft gilt der Förderung junger Talente und der Entwicklung nachhaltiger Vereinsstrukturen. Als Referent legt er großen Wert darauf, praxisnahe Ansätze und theoretische Konzepte zu vermitteln, die direkt im Vereins- und Trainingsalltag umgesetzt werden können.

Themen: 1-gegen-1 entscheidet, Agiles Coaching in der Saisonvorbereitung

Torge Lütjen ist studierter Gesundheitswissenschaftler (B.A.) mit einer Leidenschaft für funktionelles Training und individuelle Leistungsförderung. Nach Weiterbildungen unter anderem am Perform Better Institute, bei der NSCA und Input1st sammelte er praktische Erfahrung als Athletiktrainer bei den TKH-Luchsen.

Aktuell arbeitet er bei der REHA-diesportstrategen, wo er verschiedene Teamsportlerinnen und -sportler individuell betreut und außerdem für das Krafttraining der Balletttänzerinnen und -tänzer des Staatstheaters Hannover verantwortlich ist. Dabei kombiniert er fundiertes Fachwissen mit praxisnaher Erfahrung im Leistungs- und Rehabilitationssport.

Themen: Athletiktraining im Fitnessstudio, Athletiktraining in der Halle

Frank Mai ist A-Lizenz-Inhaber und langjähriger Handballtrainer im Leistungs- und Nachwuchsbereich. Zuletzt war er u.a. in der 3. Liga Frauen (HSG Oha, Germania Fritzlar und Eintracht Hildesheim) sowie der Regionalliga A-Jugend (Nordheimer HC) aktiv. Derzeit fungiert er als Jugendkoordinator und Trainer (E-Jugend bis Frauen) der HSG Oha.

Als ehemaliger Referent der HVNB-Trainer*in C- und B-Ausbildung legt Frank viele Wert auf strukturierte Trainingsarbeit, praxisnahe Inhalte und einen aktiven Austausch.

Thema: Eine Auslösehandlung, viele Weiterspielmöglichkeiten

Frauke Piosik ist erfahrene Handballtrainerin aus Hannover und seit vielen Jahren Inhaberin der B-Lizenz. Aktuell trainiert sie eine Kinderhandballmannschaft und bringt dabei nicht nur ihre Fachkompetenz, sondern auch ihre Erfahrung als Mutter von zwei leistungssportbegeisterten Kindern ein. Frauke ist seit vielen Jahren als Referentin in der Trainerin und Trainer C-Ausbildung des HVNB aktiv und legt einen besonderer Fokus auf den Kinderhandball.

Themen: Ernährung im Kinder- und Jugendhandball, Elternarbeit konstruktiv gestalten

Florian Schild von Spannenberg ist bereits seit knapp 25 Jahren als Referent im HVNB aktiv. Der B-Lizenz-Inhaber widmet sich insbesondere dem Kinder- und Jugendhandball mit Schwerpunkt Talentförderung und individuelle Entwicklung. Beruflich arbeitet er beim Deutschen Roten Kreuz in Hamburg. Dort ist er sowohl als Dozent für medizinische Notfälle und Erste Hilfe als auch in der Organisation tätig. Dabei veranstaltet er regelmäßig Schulungen für Erste Hilfe im Sport in Sportvereinen. 

Themen: Moderne Jahresplanung im Kinderhandball, Erstversorgung von Notfällen und Verletzungen in der Sporthalle

Michel Sperling ist dualer Student des HVNB und leitet in dieser Funktion Trainings- und Sichtungsmaßnahmen der Leistungsförderung im Landesverband. Darüber hinaus ist der Inhaber der B-Lizenz und des DHB Nachwuchstrainer-Zertifikats als Trainer der U17-Mannschaft der TSV Hannover-Burgdorf (JBLH) aktiv.

In seiner Session möchte Michel seine Erfahrungen im leistungsorientieren Nachwuchshandball an interessierte Trainer*innen weitergeben.

Thema: Eine Vereinsphilosophie von den Herren bis zur Jugend

Sebastian Stoyke verbindet fundiertes Fachwissen mit hoher Praxiserfahrung. Als A-Lizenz-Inhaber und studierter Sportwissenschaftler bringt er seine Erfahrungen in die Talentförderung und Trainer*in C- und B-Ausbildung des HVNB ein. Nachdem er 2025 als Trainer der B-Jugend der TSV Hannover-Burgdorf deutscher Vizemeister wurde und Platz 3 zur Wahl des Nachwuchstrainer des Jahres belegte, liegt sein aktueller Schwerpunkt auf dem Kinderhandball der HSG Schaumburg Nord.

Diese vielfältigen Erfahrungen bringt Basti auch in der Coachingzone ein und bietet neben einem modernen Taktikthema auch einen Praxisworkshop zum Kinderhandball an.

Themen: 7 gegen 5 Überzahlspiel – Risiko oder Chance?, Regeln steuern Verhalten – Spielformen zur Entwicklung von Spielprinzipien

Stefan Witthöft war viele Jahre als verantwortlicher Trainer unterschiedlicher Mannschaften beim MTV Soltau aktiv. Aktuell ist der B-Lizenz-Inhaber Co-Trainer der Männermannschaft des TV Jahn Schneverdingen.

Darüber hinaus ist Stefan Referent der Trainerin und Trainer C-Ausbildung im HVNB und gibt dort nicht nur sein Fachwissen, sondern auch viele praxisnahe Tipps aus seiner eigenen Trainerlaufbahn an Kolleginnen und Kollegen weiter.war viele Jahre als verantwortlicher Trainer unterschiedlicher Mannschaften beim MTV Soltau aktiv. Aktuell ist der B-Lizenz-Inhaber Co-Trainer der Männermannschaft des TV Jahn Schneverdingen.

Darüber hinaus ist Stefan Referent der Trainerin und Trainer C-Ausbildung im HVNB und gibt dort nicht nur sein Fachwissen, sondern auch viele praxisnahe Tipps aus seiner eigenen Trainerlaufbahn an Kolleginnen und Kollegen weiter.

Thema: Digitale Möglichkeiten für Trainer und Vereine, 6:0-Abwehr im mittleren Leistungsbereich

Marcus Wuttke ist Physiotherapeut und promovierter Sportwissenschaftler. In Bayern war er fünf Jahre lang als Stützpunkttrainer tätig und trainierte die Bayernauswahl des Jahrgangs 2001. Darüber hinaus ist Marcus Wuttke Inhaber einer B-Lizenz.

In seiner Arbeit als Physiotherapeut und Trainer im Jugendbereich hat er leider häufig beobachten müssen, wie Probleme bei Kindern und Jugendlichen entstehen, weil zu wenig Wert auf Aspekte wie Koordination und Beweglichkeit gelegt wird. Dieses Wissen und seine Erfahrungen möchte er den Teilnehmerinnen und Trainern der Coachingzone näherbringen, um diese wichtigen Grundlagen zu fördern.

Thema: Schulterprävention im Handball

Bastian Zitscher ist freiberuflicher Bildungsreferent im Sport und seit vielen Jahren in unterschiedlichen Rollen im organisierten Sport tätig. Er ist für verschiedene Landessportbünde, Sportjugenden, Spitzensportverbände sowie Sportvereine im Einsatz und verbindet dabei pädagogische, organisatorische und praktische Perspektiven. 
 
Seine Themenschwerpunkte liegen in der Übungsleiter*innen-Ausbildung, bei neuen Spielideen und Trendsportarten, im Bereich Kindeswohl, Vielfalt und Integration im Sport sowie bei KI und Digitalisierung im Vereins- und Trainingsalltag. Als pädagogische Sportfachkraft und langjähriger Trainer sowie Vereinsvorstand bringt er zahlreiche Erfahrungen und Kompetenzen mit. In seinen Workshops legt er besonderen Wert auf Praxisnähe, Beteiligung und konkrete Impulse für die Arbeit im Sportalltag. 

Themen: Kleine Spiele / 5-Minuten-Spiele in der Sporthalle, Erste Nutzung von KI im Sport, Fit für die Vielfalt im Sport

Referierende 2025

Stefan Beck ist Auswahl- und Stützpunkttrainer im Beachhandball und innerhalb des HVNB für die Beach-Trainerinnen und Trainer Aus- und Fortbildung verantwortlich. Der B-Lizenz-Inhaber bringt seine Expertise als Co-Trainer der Regionalliga-Damen des VfL Stade sowie im Jugendbereich seines Heimatvereins MTV Wisch auch in der Halle ein. Mit seinem Wissen unterstützt er die Entwicklung von Spielerinnen, Spielern und Trainerinnen und Trainer gleichermaßen.

Thema: Beachhandball – Vielseitiges Training für eine effektive Vorbereitung

Sarah Borchers ist Referentin für Verbandsentwicklung beim LandesSportBund Niedersachsen und hat bis 2024 als Referentin für Mitgliederentwicklung im HVNB gearbeitet. In ihrer Funktion beim HVNB war sie maßgeblich für die Entwicklung des Schutzkonzeptes zur Prävention sexualisierter Gewalt verantwortlich. Als geschulte Vertrauensperson kennt sich Sarah sehr gut mit der Aufarbeitung von Grenzverletzungen oder Fällen sexualisierter Gewalt aus und gab ihr Wissen bereits in mehreren Schulungen an andere Personen weiter.

Thema: Prävention sexualisierter Gewalt

Fabian Busse war mehrere Jahre als Trainer im weiblichen Nachwuchsbereich des MTV Moringen sowie beim Northeimer HC bis zur Oberliga aktiv. 2024 wechselte der Sportlehrer und B-Lizenz-Inhaber dann zur HSG Blomberg-Lippe als Co-Trainer der B-Jugendbundesliga-Mannschaft.

Im HVNB ist Fabian als Referent der Trainerin und Trainer C-Ausbildung aktiv und konnte auch bereits Erfahrung als Stützpunkttrainer sammeln.

Thema: Techniktraining: Körpertäuschung; Pädagogische Aspekte des Trainings

Michael Ebeling ist Inhaber der B-Lizenz und des Zertifikats als DHB Torhütertrainer. Als Experte für das Torhüterspiel, war er u.a. bereits beim SV Werder Bremen (JBLH), SFN Vechta (3. Liga Frauen) und OHV Aurich (3. Liga Männer) aktiv. Aktuell trainiert er die C-, B- und A-Jugend-Torhüter des ATSV Habenhausen in der Regional- und Jugendbundesliga.
Beim HVNB ist Michael Referent in der Trainerin und Trainer C-Ausbildung sowie Unterstützung des Expertenteams der Torhüter-Trainer*in-Fortbildung.

Themen: Torhütertraining ohne Spezialtrainer

Adrian Fuladdjusch arbeitet bis Sommer 2025 als Trainer des Juniorteams vom Buxtehuder SV in der 3. Liga sowie Jugendbundesliga. Gleichzeitig ist Adrian seit 2021 als Co-Trainer der Bundesligamannschaft vom BSV aktiv. Vor seinem Wechsel nach Niedersachsen war Adrian Trainer und Geschäftsführer der Frauen-Bundesligamannschaft aus Ketsch.

Der A-Lizenz-Inhaber gab seine Expertise zuletzt auch bei der Trainerin und Trainer B-Ausbildung weiter und gibt in der Coachingzone einen Einblick in zwei seiner Lieblingsschwerpunkte im Leistungssport.

Themen: Videoanalyse; Spielstatistiken erheben und auswerten; Strukturierte Saisonplanung

Jan Gerber ist studierter Sportwissenschaftlicher mit Schwerpunkt Leistungssport und Inhaber der A-Lizenz. Seit 2017 ist er als Bildungsreferent beim HVNB tätig und für die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern zuständig. Zuvor war er vor allem als Trainer im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich aktiv.

Als Referent verbindet Jan fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Ansätzen und legt besonderen Wert auf interaktive, lebendige Workshops, die zur aktiven Mitgestaltung einladen.

Themen: Moderne 6:0-Abwehr; Leistungscheck: Tests für den Trainingsalltag

Pascal Grüne ist studierter Sportmanager, Vereinsberater und Podcaster. Beim LandesSportBund Niedersachsen arbeitet Pascal als Teamleitung Vereinsentwicklung und hilft Sportvereinen dabei, sich in Bereichen wie Digitalisierung oder Engagemententwicklung zukunftsfähig aufzustellen. Aus der persönlichen Erfahrung kennt er sich nicht nur mit den Herausforderungen von Großsportvereinen aus, sondern unterstützt und mittelgroße und kleine Sportvereine bei ihren Herausforderungen.

Im Podcast “Vereinsstrategen” teilt Pascal sein Wissen und seine Expertise im Bereich Vereinsentwicklung alle zwei Wochen mit interessierten Hörerinnen und Hörern. 

Referent: Gute Teamarbeit gestalten; Starke Bindungen im Ehrenamt

Nina Helfenstein, 26 Jahre alt, ist seit Juni 2024 Volontärin beim Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) im Bereich Kommunikation. Zu ihren Aufgaben zählen die Öffentlichkeits- und Pressearbeit des Verbandes, wobei auch Social Media eine zentrale Rolle spielt.

Vor ihrer Tätigkeit beim HVNB absolvierte Nina Helfenstein ein Bachelorstudium in Marburg und ein Masterstudium in Tübingen. Während ihres Masterstudiums sammelte sie zusätzlich Erfahrungen beim Deutschen Handballbund (DHB) in der Presseabteilung. Dabei hatte sie die Gelegenheit, die Heim-EM sowie die Olympiaqualifikation medial für den DHB zu begleiten.

Durch Praktika bei der Zeitung, dem Radio und dem Fernsehen konnte Helfenstein zudem wertvolle Einblicke in die Arbeit mit verschiedenen Medienformaten gewinnen.

Thema: Öffentlichkeitsarbeit im Verein

Florian Jungclaus ist seit 2023 als Referent für den Handball-Verband Niedersachsen-Bremen (HVNB) im Einsatz. Der B-Lizenz-Inhaber bringt neben der Vereinsmanager C-Lizenz und dem Ausbilderzertifikat vor allem viel Erfahrung aus dem Jugendleistungsbereich mit – unter anderem vom VfL Fredenbeck und dem VfL Horneburg und bis hin zur Jugendbundesliga.
In seinen Lehrgängen legt er großen Wert auf praxisnahe Vermittlung und möchte Trainer*innen motivieren, das eigene Training weiterzuentwickeln – dabei immer mit einem offenen Ohr für die Fragen und Anliegen der Teilnehmenden.

Thema: Abwehrsysteme im Vergleich: 5:1/3:2:1

Sabrina Krawczak arbeitet derzeit als Jugendkoordinatorin beim Buxtehuder SV und war zuvor in dieser Funktion im weiblichen Bereich des MTV Lübeck aktiv. Zu den Aufgabenbereichen der B-Lizenz-Inhaberin gehört die Organisation von Training, Schule und Wohnheim für die Nachwuchsleistungssportlerinnen des BSV. Außerdem ist sie an der Basis als Trainerin der D- und C-Jugend aktiv.

Thema: Blick hinter die Kulissen: Leistungsförderung des Buxtehuder SV

Dan Andre Lingenberg ist seit 1986 Inhaber der B-Lizenz und blickt auf eine langjährige und vielseitige Karriere im Handball zurück. Neben seinen vielfältigen national als auch international Lehrtätigkeiten für Landesverbände und den Deutschen Handballbund (DHB) war er unter anderem in der 2. Bundesliga Frauen tätig. Aktuell ist er als Trainer der Männer-Mannschaft der SG Langefeld in der Oberliga aktiv.

In seiner Trainer- und Referententätigkeit legt Dan Lingenberg besonderen Fokus die Nutzung digitaler Medien, einschließlich der Statistikerfassung, Vitaldaten-Analyse und Monitoring-Systeme.

Themen: Hybride Abwehrsysteme; Digitale Tools im Handball: Möglichkeiten, Anwendungen und Mehrwerte

Maximilian Lübbersmeyer ist erfahrener Handballtrainer und Referent mit Schwerpunkt Vereins- und Nachwuchsentwicklung. Seit seinem Start bei der TSV Friesen Hänigsen im Jahr 2005 sammelte er umfangreiche Erfahrung bei Vereinen wie der TSV Burgdorf, dem Hannoverschen SC und Werder Bremen, von den unteren Ligen bis zur 1. Liga. Von 2020 bis 2022 war er Landestrainer beim Handball-Verband Niedersachsen und führte in der Saison 2022/23 den Hannoverschen SC zur Oberligameisterschaft und zum Aufstieg in die 3. Liga.

Seine Leidenschaft gilt der Förderung junger Talente und der Entwicklung nachhaltiger Vereinsstrukturen. Als Referent legt er großen Wert darauf, praxisnahe Ansätze und theoretische Konzepte zu vermitteln, die direkt im Vereins- und Trainingsalltag umgesetzt werden können.

Themen: Trainerinnen und Trainer als agile Lernbegleitende; Erarbeiten einer Vereinsphilosophie; Keyfacts in der Nachwuchsleistungsförderung

Torge Lütjen ist studierter Gesundheitswissenschaftler (B.A.) mit einer Leidenschaft für funktionelles Training und individuelle Leistungsförderung. Nach Weiterbildungen unter anderem am Perform Better Institute, bei der NSCA und Input1st sammelte er praktische Erfahrung als Athletiktrainer bei den TKH-Luchsen.

Aktuell arbeitet er bei der REHA-diesportstrategen, wo er verschiedene Teamsportlerinnen und -sportler individuell betreut und außerdem für das Krafttraining der Balletttänzerinnen und -tänzer des Staatstheaters Hannover verantwortlich ist. Dabei kombiniert er fundiertes Fachwissen mit praxisnaher Erfahrung im Leistungs- und Rehabilitationssport.

Themen: Aufbau & Konzeption eines Zirkeltrainings; Athletik in der Halle – einfach, flexibel, wirkungsvoll

Dirk Oefele (Athletiktrainer, Gewichtheber C-Lizenz) ist seit 2019 als Athletiktrainer bei der HSG Verden-Aller tätig und betreut aktuell vor allem die weiblichen Jugendmannschaften. Sein Fokus liegt auf der langfristigen Leistungsentwicklung junger Sportlerinnen und Sportler. Er legt besonderen Wert darauf, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und athletische Grundlagen nachhaltig zu verbessern.

Themen: Aufwärmen mit Konzept – Vorbereitung für maximale Leistung; Schnelligkeit und Agilität systematisch entwickeln

Frauke Piosik ist erfahrene Handballtrainerin aus Hannover und seit vielen Jahren Inhaberin der B-Lizenz. Aktuell trainiert sie eine Kinderhandballmannschaft und bringt dabei nicht nur ihre Fachkompetenz, sondern auch ihre Erfahrung als Mutter von zwei leistungssportbegeisterten Kindern ein. Frauke ist seit vielen Jahren als Referentin in der Trainerin und Trainer C-Ausbildung des HVNB aktiv und legt einen besonderer Fokus auf den Kinderhandball.

Themen: Ernährung und Kinderhandball; Elternarbeit konstruktiv gestalten

Albert Ruppel ist bereits seit fast 20 Jahren als Referent und Lehrteammitglied im HVNB aktiv. Als Experte für den Kinderhandball widmet sich der B-Lizenz-Inhaber insbesondere den Grundlagen des Handballs und gibt sein Wissen nicht nur an Spielerinnen und Spieler, sondern auch an Trainerinnen und Trainer weiter.

Themen: Kompetenzen im Kinder- und Jugendhandball; Training für Torhüterinnen und Torhüter im Kinder- und Jugendhandball

Florian Schild von Spannenberg ist bereits seit knapp 25 Jahren als Referent im HVNB aktiv. Der B-Lizenz-Inhaber widmet sich insbesondere dem Kinder- und Jugendhandball mit Schwerpunkt Talentförderung und individuelle Entwicklung. Beruflich arbeitet er beim Deutschen Roten Kreuz in Hamburg. Dort ist er sowohl als Dozent für medizinische Notfälle und Erste Hilfe als auch in der Organisation tätig. Dabei veranstaltet er regelmäßig Schulungen für Erste Hilfe im Sport in Sportvereinen. 

Themen: Erstversorgung von Notfällen und Verletzungen in der Sporthalle

Dr. Harald Schmid sammelte als international erfolgreicher Leichtathlet über 400-m-Hürden zahlreiche Meistertitel und Medaillen. 

Er begleitet und gestaltet seit 1995 „Kinder stark machen“, die Initiative zur frühen Suchtvorbeugung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), hält dazu Vorträge bei Schulungen, Tagungen und Fortbildungen und bildet Lehrpersonal von Sportverbänden aus. Weiterhin bringt er seine Erfahrungen aus dem Hochleistungssport in einer umfangreichen Vortragstätigkeit und in Programmen zur Gesundheitsförderung und Leistungsmotivation für Unternehmen und Institutionen ein.

Thema: Spiele machen Kinder stark

Torben Streich (MBA Sportmanagement, C-Lizenz Leistungssport Handball) ist seit 2021 als Referent für Mitgliederentwicklung beim Handballverband Niedersachsen-Bremen tätig. Sein Aufgabenbereich umfasst Projekte zur Mitgliedergewinnung und -bindung sowie Initiativen im Bereich des gesellschaftlichen Engagements. In seiner Masterarbeit setzte er sich intensiv mit der Verbindung von Mitgliederentwicklung und gesellschaftlichem Engagement auseinander: der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Handball.

Themen: Kulturelle Vielfalt im Handball; Five-a-Side Handball

Die selbstständige Bildungsreferentin und medienpädagogische Beraterin Maren Utischill (examinierte Lehrerin für die Fächerkombination Deutsch + Sport) setzt ihren Fokus auf die Leitfrage: Was braucht es, um „gut“ und insbesondere „wirkungsvoll“ zu lernen? Dabei ist ein Schwerpunkt die Bewegungsschulung und zugleich auch das große Potential von Bewegung für unterschiedliche Lernsituationen. In einer Vielzahl von bewegenden Projekten, auch in ihrer Tätigkeit als Schulentwicklerin mit medienpädagogischem Schwerpunkt, begleitet sie Veränderungsprozesse.

Ihre Überzeugung: Wir brauchen Bewegungsimpulse und Bewegungsgelegenheiten, denn
ohne Bewegung bewegt sich nicht viel.

Themen: Stark gefühlt und die Emotionen im Griff; Eigene Ressourcen und Zeitmanagement; Handball im Ganztag: Bewegungsangebote attraktiv gestalten; Basiskompetenzen im Blick: Förderung der kindlichen Entwicklung

Felix Watolla ist dualer Student im Bereich Sportbusiness Management und seit 2021 beim Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) tätig. In seiner Funktion beschäftigt er sich intensiv mit Grafikdesign und dem öffentlichen Auftreten des Verbandes. Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Corporate Design, da ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild wesentlich zur Wahrnehmung und Weiterentwicklung von Vereinen beiträgt.

Thema: Corporate Design für Vereine: Einheitlich auftreten, nachhaltig beeindrucken

Karsten Witt ist seit über 30 Jahren als Trainer insbesondere im weiblichen Kinderhandball aktiv. Der B-Lizenz-Inhaber war von 1995 – 2010 Regionauswahltrainer in Hannover und trainiert aktuell die weibliche D-Jugend des TV Hannover-Badenstedt.

In Badenstedt verantwortete Karsten das Mädchentrainerseminar, bei dem er und weitere Referierende Wissen und Erfahrung an andere Trainerinnen und Trainer weitergab. Auch für die Zeitschrift handballtraining JUNIOR schrieb er bereits einige Artikel, in denen er nicht nur seine langjährigen Best-Practice-Beispiele veröffentlichte, sondern auch Ideen für neue Herausforderungen verarbeitete. Regelmäßig veröffentlicht er in handballecke.de Anregungen für Kinder- und Techniktraining sowie zur Organisation einer Mannschaft, von Trainingslagern oder Auslandsturnieren.

Thema: Schlagwurftraining im Kinderhandball; Einführung Raumdeckung / Angriff gegen Raumdeckung

Stefan Witthöft war viele Jahre als verantwortlicher Trainer unterschiedlicher Mannschaften beim MTV Soltau aktiv. Aktuell ist der B-Lizenz-Inhaber Co-Trainer der Männermannschaft des TV Jahn Schneverdingen.

Darüber hinaus ist Stefan Referent der Trainerin und Trainer C-Ausbildung im HVNB und gibt dort nicht nur sein Fachwissen, sondern auch viele praxisnahe Tipps aus seiner eigenen Trainerlaufbahn an Kolleginnen und Kollegen weiter.

Thema: 3:2:1-Abwehr im Kinder- und Jugendhandball; Abwehrarbeit methodisch aufbauen

Marcus Wuttke ist Physiotherapeut und promovierter Sportwissenschaftler. In Bayern war er fünf Jahre lang als Stützpunkttrainer tätig und trainierte die Bayernauswahl des Jahrgangs 2001. Darüber hinaus ist Marcus Wuttke Inhaber einer B-Lizenz.

In seiner Arbeit als Physiotherapeut und Trainer im Jugendbereich hat er leider häufig beobachten müssen, wie Probleme bei Kindern und Jugendlichen entstehen, weil zu wenig Wert auf Aspekte wie Koordination und Beweglichkeit gelegt wird. Dieses Wissen und seine Erfahrungen möchte er den Teilnehmerinnen und Trainern der Coachingzone näherbringen, um diese wichtigen Grundlagen zu fördern.

Themen: Prävention von Überlastung bei Kindern und Jugendlichen

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Du willst deinen Verein stärken, neue Impulse für deine Training bekommen oder einfach deinen persönlichen Horizont erweitern? Dann bist du in der HVNB-Coachingzone genau richtig! Hier erwarten dich erfahrene Coaches, die dir individuell und praxisnah weiterhelfen – ob zu Themen wie Trainingsstrategien, Vereinsentwicklung, Kommunikation oder Vielfalt.

Das Beste: Die Coachingzone ist nicht nur ein Ort für Wissen, sondern auch für Austausch und Inspiration. Nutze die Chance, deine Fragen zu stellen, konkrete Tipps mitzunehmen und neue Perspektiven zu gewinnen.

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