200 Engagierte waren beim DHB-Engagement Festival in Berlin. Foto: Kenny Beele

HVNB beim DHB-Engagement Festival in Berlin vertreten

Input, Austausch, Netzwerk: Junge Engagierte sammeln neue Impulse.

200 Handballbegeisterte kamen vom 4. bis 7. Juni 2026 in Berlin zur dritten Auflage des DHB-Engagement Festivals zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neuer Input, vielfältige Austauschformate und zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Handball-Community.

Das Programm bot eine große thematische Bandbreite: Neben einem „Speakers Corner“ mit Dyn-Moderatorin Hannah Nitsche, Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch und Nationalspielerin Emily Vogel standen auch Workshops zu Themen wie Künstliche Intelligenz, Persönlichkeitsentwicklung, Vereinsgestaltung, Social Media und Handball360 auf der Agenda.

Auch der sportliche Aspekt kam nicht zu kurz: Die Teilnehmenden konnten an einer Laufrunde durch das politische Berlin oder einer Sightseeingtour durch das Olympiastadion teilnehmen. Am gemeinsamen Abschlussabend fand zudem ein großes Beachhandballturnier statt.

Mit vor Ort waren auch 20 Junge Engagierte aus dem Handballverband Niedersachsen-Bremen e.V. (HVNB). „Es war beeindruckend zu sehen, wie viele junge Engagierte es im Handball in Deutschland gibt. Die Inhalte und das Rahmenprogramm waren sehr gelungen. Besonders wertvoll war für mich aber der Austausch untereinander. Die Zeit in Berlin wird mir auf jeden Fall in sehr guter Erinnerung bleiben“, berichtet Maja Mügge, duale Studentin im HVNB.

Ebenfalls vertreten war Torben Streich, Leiter für Mitgliederentwicklung und Gesellschaftliches Engagement im HVNB. Er leitete einen Workshop zum Thema alternative Spielformen im Handball und tauschte sich hierzu mit den Teilnehmenden aus. „Die Jungen Engagierten haben sehr begeistert mitgearbeitet und dabei acht spannende Ideen für alternative Spielformen entwickelt. Die Kreativität und Impulse der Teilnehmenden waren sehr wertvoll. Ich hoffe, dass sie viel aus dem Workshop mitnehmen und die Ansätze in ihre Vereine tragen können“, so Streich.

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