
Titelkämpfe, Torfestivals und starke Saisonleistungen
Diese Teams setzten sich in den Jugendoberligen an die Spitze.
Die Saison 2025/26 ist in den Oberligen der Jugend beendet und damit stehen auch die Meisterteams fest.
A-Jugend
In der Oberliga Nord der weiblichen A-Jugend sicherte sich der TuS Jahn Hollenstedt souverän die Meisterschaft. Mit 16 Siegen aus 16 Spielen blieb das Team ungeschlagen. Fast 40 erzielte Tore pro Partie sowie lediglich knapp 20 Gegentore bedeuteten gleichzeitig die beste Offensive und die beste Defensive der Liga.
In der West-Staffel der weiblichen A-Jugend ging es deutlich enger zu. Punktgleich mit dem Tabellenzweiten entschied der TuS Haren den direkten Vergleich für sich und sicherte sich damit den Meistertitel. Mit 640 Treffern in 18 Spielen stellte das Team seine Gegnerinnen regelmäßig vor große Herausforderungen.
Der Northeimer HC sicherte sich in der Oberliga Süd der weiblichen A-Jugend bereits einige Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft. Mit 17 Siegen und nur einem Unentschieden war die Dominanz der Northeimerinnen klar erkennbar. Zudem stellte der Verein mit Leyla Bodenstab auch die Toptorschützin der Liga. Sie erzielte beeindruckende 180 der insgesamt 603 Tore ihres Teams.
In der Oberliga Nordost der männlichen A-Jugend machte die HSG Heidmark ebenfalls frühzeitig den Titelgewinn perfekt. Mit 17 Siegen bei nur einer Niederlage überzeugte das Team vor allem durch seine starke Defensive und stellte damit den besten Abwehrwert der Liga.
In der West-Staffel der männlichen A-Jugend erkämpfte sich der TV Dinklage den ersten Tabellenplatz. Mit fünf Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten und einem Torverhältnis von +132 sicherte sich die Mannschaft von Trainer Matthias Andreßen verdient die Meisterschaft.
Auch in der Südstaffel der männlichen A-Jugend setzte sich die SG Börde Handball souverän durch. Mit fünf Punkten Vorsprung auf Rang zwei und insgesamt 671 Treffern in 18 Spielen krönte sich das Team dank einer starken Offensive zum Meister.
B-Jugend
In der Oberliga Nordost der weiblichen B-Jugend setzte sich der TuS Komet Arsten durch. Mit 13 Siegen und nur einem Unentschieden blieb das Team ungeschlagen und stellte gleichzeitig die beste Offensive sowie die beste Defensive der Liga.
In der West-Staffel der weiblichen B-Jugend holte sich der TV Meppen ohne Niederlage die Meisterschaft. Mit 612 Toren in 18 Spielen und zahlreichen deutlichen Erfolgen ließ das Team keinen Zweifel am Titelgewinn aufkommen.
Deutlich spannender verlief die Saison in der Südstaffel der weiblichen B-Jugend. Dort sicherte sich der MTV Vorsfelde mit nur einem Punkt Vorsprung den Meistertitel. Zwölf Siege, ein Unentschieden und lediglich eine Niederlage reichten für Platz eins.
In der Oberliga Ost der männlichen B-Jugend gewann die HSG Seevetal/Ashausen den Titel. Mit 16 Siegen aus 18 Spielen setzte sich das Team mit sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten durch.
In der West-Staffel der männlichen B-Jugend sicherte sich der TV Oyten die Meisterschaft. Nach 18 Spielen standen 27 Punkte und damit zwei Zähler mehr als beim Tabellenzweiten zu Buche. Insgesamt 13 Siege ebneten den Weg zum Titelgewinn.
In der Südstaffel der männlichen B-Jugend holte sich der SV Eintracht Hiddestorf den Meistertitel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Platz zwei und durchschnittlich 33 erzielten Treffern pro Spiel machte das Team den Titel bereits vor Saisonende perfekt.
C-Jugend
Ebenfalls souverän verlief die Saison in der Oberliga West der weiblichen C-Jugend. Der TV Meppen gewann jedes Saisonspiel und sicherte sich damit ungeschlagen die Meisterschaft. Mit durchschnittlich mehr als 40 Treffern pro Partie stellte das Team zudem den besten Angriff der Liga.
Auch in der Südstaffel der weiblichen C-Jugend blieb der Meister ohne Minuspunkt. Der HSV Warberg/Lelm erzielte starke 709 Tore bei lediglich 430 Gegentreffern und stellte damit sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive der Liga.
In der West-Staffel der männlichen C-Jugend blieb das Rennen um die Meisterschaft bis zum Schluss spannend. Die HSG Nordhorn entschied den direkten Vergleich für sich und setzte sich dadurch trotz Punktgleichheit an die Spitze. Vor allem die starke Offensive mit regelmäßig mehr als 40 Treffern pro Spiel war ein entscheidender Faktor für den Titelgewinn.
In der Ost-Staffel der männlichen C-Jugend konnte sich die mJSG Buxtehude/Beckdorf frühzeitig die Meisterschaft sichern. Mit sechs Punkten Vorsprung und insgesamt 748 erzielten Treffern stellte das Team den besten Angriff der Liga.
In der Südstaffel setzte sich der TSV Anderten II mit 17 Siegen gegen die Konkurrenz durch. Bei nur einer Niederlage sicherte sich die Mannschaft verdient den Meistertitel.
Der Handballverband Niedersachsen-Bremen e.V. gratuliert allen Meisterteams zu ihrem Erfolg und wünscht eine erholsame Saisonpause.

















