Diese sieben Teams holten sich in ihren Staffeln die Verbandsligameisterschaft. Grafik: HVNB

Verbandsligen verabschieden sich in die Sommerpause

Diese Teams sicherten sich in der Saison 2025/26 die Meisterschaften und steigen in die Oberliga auf.

Mit dem Ende der Saison 2025/26 verabschieden sich nun auch die Verbandsligen in die wohlverdiente Sommerpause. Zuvor sollen jedoch noch einmal die Meisterteams gebührend gewürdigt werden, die sich in ihren Staffeln mit starken Leistungen durchsetzen konnten.

In der Verbandsliga Nord der Männer dominierte der HC Bremen die Spielzeit eindrucksvoll. Mit durchschnittlich fast 35 Toren pro Spiel, 19 Siegen aus 22 Partien und einem Vorsprung von zehn Punkten auf den Tabellenzweiten ließ das Team von Trainer Florian Witte der Konkurrenz kaum eine Chance.

Ein ähnlich souveränes Bild zeigte sich in der Verbandsliga West der Männer. Der TV Bissendorf-Holte II sicherte sich mit neun Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten die Meisterschaft. Mit 693 erzielten Treffern und lediglich 496 Gegentoren stellte das Team sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive der Liga.

Deutlich spannender verlief die Saison in der Verbandsliga Ost der Männer. Am Ende setzte sich der MTV Groß Lafferde mit 18 Siegen und lediglich vier Niederlagen durch. Besonders die starke Offensive war dabei der Schlüssel zum Erfolg: Insgesamt erzielte das Team 772 Tore und kam damit auf durchschnittlich mehr als 35 Treffer pro Spiel.

Auch in der Verbandsliga Süd der Männer entwickelte sich ein enges Meisterschaftsrennen. Letztlich sicherte sich der MTV Geismar mit 31 Punkten den Titel. Mit durchschnittlich knapp 35 Toren pro Partie stellte das Team seine Gegner regelmäßig vor große Herausforderungen und belohnte sich am Saisonende mit Platz eins.

Bei den Frauen setzte sich in der Verbandsliga Nord der SV Werder Bremen II durch. Mit 20 Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage spielte das Team eine herausragende Saison und sicherte sich mit sieben Punkten Vorsprung souverän die Meisterschaft.

In der Verbandsliga West krönte sich die TSG 07 Burg Gretesch zum Meisterteam. Bereits vor Saisonende stand der Titelgewinn fest. Mit 717 geworfenen Toren stellte die Mannschaft den besten Angriff der Liga. Zudem kommt mit Finja Schlegel auch die Torschützenkönigin aus den Reihen der TSG: Mit beeindruckenden 221 Treffern hatte sie großen Anteil am Erfolg ihres Teams.

In der Verbandsliga Süd der Frauen führte kein Weg an der HSG Liebenburg-Salzgitter vorbei. Mit 18 Siegen aus 20 Spielen eroberte die Mannschaft die Tabellenspitze und überzeugte vor allem offensiv. Durchschnittlich mehr als 35 Tore pro Partie sorgten dafür, dass sich die HSG am Ende mit sieben Punkten Vorsprung den Meistertitel sichern konnte.

Alle Meisterteams treten in der kommenden Saison 2026/27 den Weg in die Oberliga an. Der Handballverband Niedersachsen-Bremen e.V. gratuliert allen Mannschaften herzlich zur Meisterschaft und wünscht viel Erfolg für die kommende Spielzeit in der Oberliga.

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